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Fecken-Kirfel wurde 1870 in Aachen, Deutschland, von Johann Fecken gegründet. Der junge Ingenieur wurde dabei von seinem Schwiegervater, Herrn Kirfel, finanziell großzügig unterstützt. Seine Verbundenheit und Dankbarkeit brachte Johann Fecken mit der Firmierung unter dem Namen "Fecken-Kirfel" zum Ausdruck.
 Johann Fecken FK um 1900
Das Produktionsprogramm bestand anfangs nur aus Maschinen für die Textilindustrie und lokomobilen Dampfmaschinen, das der weitblickende Ingenieur Fecken schon bald um Schneid- und Spaltmaschinen für Leder erweiterte.
1919 kaufte Hermann Schiffler das Unternehmen und entschied sich, den bereits weltweit bekannten Firmennamen beizubehalten. Später wurde das Unternehmen von seiner Frau Anna weitergeführt.
 Hermann Schiffler Anna Schiffler
Im Jahre 1969 gingen in zweiter Generation Besitz und Geschäftsführung des Unternehmens in die Hand der drei Brüder Helmut, Robert und Rudolf Schiffler über.
 Rudolf, Helmut, Robert Schiffler Fecken-Kirfel anno 2004
Heute setzen Helmut und Rudolf Schiffler gemeinsam mit der 3. Generation, Dagmar Schiffler, Christa Rübben und Jutta Rollinger, als Gesellschafter wesentliche Impulse bei der strategischen Ausrichtung und Entwicklung von Fecken-Kirfel. Durch das Aufkommen synthetischer Stoffe wurde das Maschinenprogramm durch unsere innovativen Ingenieure weiterentwickelt und umfasst mittlerweile eine breite Palette vollautomatischer Schneidmaschinen zur Bearbeitung von Kunststoffen, insbesondere Polyurethan-Weichschaum und Hartschaum, Gummi, kompakten Kunststoffen und für Kork.
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